Beeindruckt zeigten sich jetzt Bürgermeister Dirk Leistner und Sozialdezernentin Ann Kathrin Frede bei einem Besuch des Kinderschutzbundes Witten vom umfangreichen Angebot des Vereins. Nach einem kurzen Rundgang durch die Räume an der Konrad-Adenauer-Str. 17C stellte der Vorstand seinen Verein vor, der oft fälschlicherweise als städtische Einrichtung wahrgenommen wird. Tatsächlich ist der Kinderschutzbund ein eingetragener Verein, der seine Kosten über Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Rund 60 Ehrenamtler bieten eine kostenlose Hausaufgabenbetreuung, den Kleiderladen, Spielgruppen, Ferienprojekte und eine Erziehungs- und Familienberatungsstelle an.
„Das Ehrenamt trägt uns im Moment“, betonte Dirk Leistner. „Ohne das Engagement der vielen Ehrenamtler wäre vieles heute nicht zu stemmen. Deshalb ist es ein Ziel der Stadt, das Ehrenamt stärker ins Blickfeld zu rücken." In diesem Sinne prüft die Stadt, eine Datenbank mit Veranstaltungskalender für alle Ehrenamtler aufzubauen.